#evangelischfuerdich

Evangelisch Für Dich- Was ist das?

2022 – ein Jahrzehnt, das Geschichte schreibt. Nicht nur wegen der Pandemie, sondern auch wegen aller anderen denkbaren Krisen. Umso wichtiger ist es, dass wir als Kirche weiterhin mit Beständigkeit für die Menschen da sind.

Durch Deine Mitgliedschaft unterstützt Du uns dabei. Doch je mehr Menschen aus der Kirche austreten, desto weniger können wir helfen. Oft ist ein Mangel an Transparenz der Grund, aus der Kirche austreten zu wollen. Hier erfährst du in kurzen Videos und Texten alles rund um Deine Kirchenmitgliedschaft und außerdem, was vor und nach dem Kirchenaustritt passiert.

#evangelischfürdich

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Transparenz

Wenn fehlende Transparenz einer der Gründe für Deine Zweifel ist, sind wir hier da, um dir ehrliche Antworten zu geben. Der Grund für die staatliche Organisation der Kirchensteuer ist rein bürokratisch – für die Kirche ist es einfacher und für Dich günstiger, wenn der Staat sich um diese Aufgabe kümmert.


Wie jede andere Steuer auch, hängt der Betrag, den Du bezahlst, von Deinem Einkommen ab. So kann es sein, dass Menschen mit geringen Gehältern gar keine Kirchensteuer bezahlen müssen. Bei den Ausgaben fließt neben Verwaltung, Buchhaltung und Renten der größte Anteil, bis zu 80 %, in die Kirchengemeinde selbst.

Diese entscheidet dann durch einen „Ältestenrat“, das sogenannte Presbyterium, gemeinsam mit den Gemeindepfarrer:innen, wohin der größte Teil der Steuern fließen wird. Wenn du mitentscheiden möchtest, kannst du dich ins Presbyterium wählen lassen.

Menschen helfen

Mit jeder Unterstützung, die Du durch deine Mitgliedschaft in die Kirche bietest, hilfst Du Menschen. Warum? 
Der größte Teil der Steuer fließt in die Kirchengemeinde und diese bestimmt demokratisch selbst, wie das Geld verwendet wird.

Die größte Summe wird für gemeinnützige Zwecke verwendet: So fließen ca. 40 % in die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen oder Senioren, 30 % an Kindertagesstätten und 10 % in Bildungseinrichtungen, soziale Arbeit und Entwicklungszusammenarbeit. Der restliche Betrag dient der Erhaltung von Gebäuden wie Kirchen und Einrichtungen sowie der Pflege von Friedhöfen. Von Jung bis Alt, von Bildung bis hin zur Kultur:

Mit Deiner Mitgliedschaft unterstützt Du Deine Gemeinde direkt.

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Deine Vorteile

Was vielen nicht bewusst ist: die Entscheidung gegen den Kirchenaustritt kann nicht nur anderen, sondern auch dir selbst helfen. So haben an evangelischen Schulen evangelische Kinder Vorrang, wenn es also mehr Bewerber gibt als freie Plätze.

Die Taufe deines Kindes erfordert mindestens ein evangelisches Elternteil und für eine kirchliche Heirat muss eine Person des Paares der Evangelischen Kirche angehören. Um eine Taufpatenschaft übernehmen oder eine Krankensalbung bekommen zu können, musst Du ebenfalls Kirchenmitglied sein.

Nach dem Ausritt ist die Kirchengemeinde nicht mehr für Dich zuständig. Daher ist eine kirchliche Beerdigung nach dem Austritt in der Regel nicht mehr möglich.

Fazit

Mit Deiner Mitgliedschaft in der Kirche kannst Du also vielen anderen aus Deiner Gemeinde, aber auch Dir selber helfen. Durch die Erhaltung von Gebäuden bis hin zur Unterstützung von Jung und Alt bietet die Kirche den Gruppen der Gemeinde Hilfe an, die es am meisten benötigen, denen sie jedoch von der Gesellschaft am wenigsten bereitgestellt wird.

Falls Du trotzdem noch offene Fragen hast, schau gerne bei unseren Videos vorbei, wo alles von den Ausgaben der Kirchensteuer bis hin zu den Folgen des Kirchenaustrittes für Dich noch mal genauer erklärt und veranschaulicht wurde.

Evangelisch Für Dich- Was ist das?

2022 – ein Jahrzehnt, das Geschichte schreibt. Nicht nur wegen der Pandemie, sondern auch wegen allen anderen denkbaren Krisen. Umso wichtiger ist es, dass wir als Kirche weiterhin mit Beständigkeit für die Menschen da sind.

Durch Deine Mitgliedschaft unterstützt Du uns dabei. Doch je mehr Menschen aus der Kirche austreten, desto weniger können wir helfen. Oft ist ein Mangel an Transparenz der Grund, aus der Kirche austreten zu wollen. Hier erfährst du in kurzen Videos und Texten alles rund um Deine Kirchenmitgliedschaft und außerdem, was vor und nach dem Kirchenaustritt passiert.

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Transparenz

Wenn fehlende Transparenz einer der Gründe für Deine Zweifel ist, sind wir hier da, um dir ehrliche Antworten zu geben. Der Grund für die staatliche Organisation der Kirchensteuer ist rein bürokratisch – für die Kirche ist es einfacher und für Dich günstiger, wenn der Staat sich um diese Aufgabe kümmert.


Wie jede andere Steuer auch, hängt der Betrag, den Du bezahlst, von Deinem Einkommen ab. So kann es sein, dass Menschen mit geringen Gehältern gar keine Kirchensteuer bezahlen müssen. Bei den Ausgaben fließt neben Verwaltung, Buchhaltung und Renten der größte Anteil, bis zu 80 %, in die Kirchengemeinde selbst.

Diese entscheidet dann durch einen „Ältestenrat“, das sogenannte Presbyterium, gemeinsam mit den Gemeindepfarrer:innen, wohin der größte Teil der Steuern fließen wird. Wenn du mitentscheiden möchtest, kannst du dich ins Presbyterium wählen lassen.

Menschen helfen

Mit jeder Unterstützung, die Du durch deine Mitgliedschaft in die Kirche bietest, hilfst Du Menschen. Warum? 
Der größte Teil der Steuer fließt in die Kirchengemeinde und diese bestimmt demokratisch selbst, wie das Geld verwendet wird.

Die größte Summe wird für gemeinnützige Zwecke verwendet: So fließen ca. 40 % in die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen oder Senioren, 30 % an Kindertagesstätten und 10 % in Bildungseinrichtungen, soziale Arbeit und Entwicklungszusammenarbeit. Der restliche Betrag dient der Erhaltung von Gebäuden wie Kirchen und Einrichtungen sowie der Pflege von Friedhöfen. Von Jung bis Alt, von Bildung bis hin zur Kultur:

Mit Deiner Mitgliedschaft unterstützt Du Deine Gemeinde direkt.

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Deine Vorteile

Was vielen nicht bewusst ist: die Entscheidung gegen den Kirchenaustritt kann nicht nur anderen, sondern auch dir selbst helfen. So haben an evangelischen Schulen evangelische Kinder Vorrang, wenn es also mehr Bewerber gibt als freie Plätze.

Die Taufe deines Kindes erfordert mindestens ein evangelisches Elternteil und für eine kirchliche Heirat muss eine Person des Paares der Evangelischen Kirche angehören. Um eine Taufpatenschaft übernehmen oder eine Krankensalbung bekommen zu können, musst Du ebenfalls Kirchenmitglied sein.

Nach dem Ausritt ist die Kirchengemeinde nicht mehr für Dich zuständig. Daher ist eine kirchliche Beerdigung nach dem Austritt in der Regel nicht mehr möglich.

Fazit

Mit Deiner Mitgliedschaft in der Kirche kannst Du also vielen anderen aus Deiner Gemeinde, aber auch Dir selber helfen. Durch die Erhaltung von Gebäuden bis hin zur Unterstützung von Jung und Alt bietet die Kirche den Gruppen der Gemeinde Hilfe an, die es am meisten benötigen, denen sie jedoch von der Gesellschaft am wenigsten bereitgestellt wird.

Falls Du trotzdem noch offene Fragen hast, schau gerne bei unseren Videos vorbei, wo alles von den Ausgaben der Kirchensteuer bis hin zu den Folgen des Kirchenaustrittes für Dich noch mal genauer erklärt und veranschaulicht wurde.

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